KULTUR

Woerz spielt sich 2.0

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Wenn man die Stimme des 54-jährigen hört, fragt man sich, woher man sie kennt. Der in Bochum geborene und in Brixlegg/Tirol aufgewachsene Andy Woerz ist seit den frühen Achtzigern als Radiomoderator, Schauspieler und Musicaldarsteller, Werbung-  und Synchronsprecher sowie Sänger und Autor in Österreich und Deutschland bekannt.

Als Radiomoderator begann der Tausendsassa vor über 30 Jahren bei Radio Adria in Italien. Bei Radio Wien war er bis Mitte der Neunziger Jahre zu hören. Zu dieser Zeit konnte man Woerz auch auf Theaterbühnen und Musicals in Wien, Berlin und Rostock erleben. Diverse TV-Produktion, unter anderem die „Löwingerbühne“ mit Paul Löwinger, sowie der Auftritt als Andreas „Burli“ Strahler in der ORF-Serie „Die liebe Familie“ (1988-1990) waren die ersten Erfahrungen vor der Kamera. Seit 1990 gibt das Multitalent seine Stimme für Werbungen und Synchronisation von Filmen her. In „Ein Schweinchen namens Babe“ war er die Stimme von „Ente Ferdinand“. Eine weitere Facette seiner Stimme hörte man bei eines der unzähligen Konzerte und Tourneen mit Künstlern wie Peter Kraus, V.S.O.P. und der österreichischen A Capella-Band „Die Echten„. Mit „Vienna Lusthouse“ und „Radetzky 4 Radetzky“ war er Ende der Achtziger 16 Wochen in den heimischen Charts nicht wegzudenken.

Da Sprachkunst und auch Nonsens niedergeschrieben werden muss oder sollte, schrieb das Universalsprachgenie 2005 ein „Nonsenswörterbuch“ samt Österreichisch-Deutsch- Wörterbuch. 2010 gab es dann das erste Soloprogramm „Raus mit der Sprache!“, drei Jahre später „Woerz spielt sich“.  Derzeit unterhält er mit einem „Best of“ mit dem Titel „Woerz spielt sich 2.0“. Hier geht es um eine Krankenkassenkur, die durchaus so sehr entnerven kann, dass man anschließend eine Kur bräuchte, um das Erlebte zu verarbeiten. Ein Teufelskreis. Andy Woerz verrät, warum das strikt geregelte Leben in der Besserungsanstalt für ihn gar nicht so gesund ist wie man glauben möchte. Zwischendurch stellt er die „steirische Bluesgitarre“ vor, die man mit nur einer Hand spielen kann, und komponiert und textet live auf der Bühne einen Musicalsong. – Kann ja nicht so schwer sein. – Oder doch?

Andy Woerz zeigt ein „Best of“ seiner bisher zwei Programme. Demzufolge müsste die Veranstaltung fünf Stunden dauern. Tut sie aber nicht. Er spielt mit der Sprache, spielt mit der Stimme, er spielt Klavier und auch mit dem Publikum. Woerz singt seine Lieder, er liest seine sprachlich verspielten Geschichten. Dabei spielt er sich und keinen anderen. Ganz spielerisch. Lustig, berührend, bestechend unlogisch und manchmal auch ein bisschen skurril. Wie man halt so ist, wenn man so ist. Und das ist immer irgendwie anders als man erwartet. Manchmal verspielt Andy Woerz sich sogar, aber das ist pure Absicht, denn Woerz spielt sich. Einfach nur Comedy kann ja jeder!

 KÜNSTLERWEBSITE: www.andywoerz.com
LOCATION-WEBSITE: www.kulisse.at

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WIR VERLOSEN 2×2 KARTEN für die Vorstellung am 3o. April 2016

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Schreib uns bis zum 29.04.2016 um 12:00 Uhr mit dem Betreff

„ANDY WOERZ“

 

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