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SCHiCK im INTERVIEW mit JOSEF ELLERS & HELENA SCHEUBA

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Josef Ellers gibt einen topaktuellen „Werther“ zum Besten

SCHiCK Redakteurin Hillevi Hofmann traf den Schauspieler Josef Ellers samt Regisseurin Helena Scheuba zum Interview. Ihr gemeinsames Stück „#Werther“ spielt nun wieder im schicken Bronski & Grünberg.

Manche erinnern sich vielleicht noch mit Schrecken an die Schulzeit, als man quasi genötigt wurde „Die Leiden des jungen Werther“ zu lesen. Wie kann man also ein so verstaubt-antiquiertes Stück verständlich in die Gegenwart katapultieren und auch noch amüsant und kurzweilig aufbereiten? Regisseurin Helena Scheuba und Josef Ellers ist dies mit „#Werther“ famos geglückt. Die beiden bringen einen topmodernen, gegenwärtig aktuellen Werther auf die Bühne. Mit allem was dazu gehört: Instagram, Whatsapp, Facebook & Tinder

Die Sprache bleibt im Stück beabsichtigt original, mutiert jedoch durch das wahrhaftige Spiel von Josef Ellers zu einer für uns dennoch modernen und verständlichen Sprache. So, und nur so, kann man meiner Meinung nach heutzutage Jung und Alt für derartige Klassiker begeistern. Johann Wolfgang von Goethe, würde er heute leben, hätte es wohl nicht anders gemacht als diese beiden Jungtalente. Goethes Klassiker, der, versetzt ins Zeitalter der Sozialen Medien, für eine heutige Generation neu inszeniert wurde und dessen Frage nach Identität, Glück und einer idealisierten zwischenmenschlichen Beziehung und Liebe heute genauso aktuell ist, wie vor 200 Jahren.  

Josef Ellers überzeugt mit jedem Wort, mit jeder Mimik und Gestik. Man sieht die Traurigkeit, die Verzweiflung, auch die kindliche Freude in seinen Augen, spürt den nahenden psychischen Abgrund, lacht und leidet mit ihm mit. Abwechselnd muss man lachen und weinen, schöpft Hoffnung und möchte sich, wie er selbst, den Frust über das Unerreichbare hinausschreien. Absolut nachvollziehbar, für Jung wie Alt. So schön gespielt, dass man ihm am liebsten zum Schlussapplaus einen „Nestroy“ überreichen und ihn in die Arme nehmen möchte. Prädikat: Sehr wertvoll!

Zu gewinnen gibt es übrigens 2 Karten für #Werther am Dienstag, den 25. April 2017 um 19:30 im Bronski sowie ein Meet & Greet mit Josef Ellers und Helena Scheuba. Einfach Gewinnspielformular am Ende des Beitrages ausfüllen und mit ein bisschen Glück gewinnen.

Wie die Idee zu diesem fesselnden Stück entstanden ist, wie Helena Scheuba als Regisseurin ist, ob dieser Werther vielleicht doch noch gut ausgeht und was die beiden als nächstes planen erfahrt ihr hier im Interview:

 

SCHiCK: Ihr Lieben, wie, wo und wann ist denn die Idee zu „#Werther“ entstanden? Beziehungsweise: warum gerade dieses Stück?
HELENA SCHEUBA: Warum Werther musst eigentlich du sagen, Joe!
JOSEF ELLERS: Ich war auf der Suche nach Stoff! Stoff, der auf der Bühne machbar ist und der interessieren könnte. Der aber natürlich auch vor allem mich interessieren könnte, weil ich muss es ja spielen. Ich war also am Lesen, am Lesen und am Lesen, darunter moderne Stücke wie auch Klassiker. Lustigerweise bin ich dann bei den Klassikern hängen geblieben und da ist dann der Werther total rausgestochen. Da hat sich irgendetwas in mir mit ihm verbunden gefühlt, mit diesem Typen, mit diesem Stoff. Da sind dann verschiedenste Emotionen hochgekommen und plötzlich habe ich gewusst: der interessiert mich. Aber keine Ahnung wie man diesen Briefroman dramatisiert und auf die Bühne bringt. Ich wusste nur, ich würde es gerne spielen und produzieren.

SCHiCK: Und bist dann an Helena herangetreten?
JOSEF ELLERS: Genau! Eines Tages habe ich mich mit ihr zusammengesetzt bei einigen Aperol Spritzern und sie gefragt, ob sie nicht Lust hätte gemeinsam etwas zu machen.
HELENA SCHEUBA: Ja, und dann hat er den Werther vorgeschlagen. Fand ich am Anfang eigentlich nicht so toll, weil ich hatte das noch aus der Schulzeit in Erinnerung. Vor allem habe ich mich erinnert, dass der Typ extrem viel leidet und alles immer furchtbar ist in dieser Geschichte. Da war ich mir erst nicht ganz sicher: ist das jetzt interessant für die Bühne? Aber dann habe ich es mir nochmal durchgelesen und mir war klar: ja, das kann man interessant machen! Natürlich gab es vieles in dem Roman was man streichen musste.
JOSEF ELLERS: Das muss ich auch sagen, er leidet schon wirklich sehr viel (lacht).  

SCHiCK: Ihr habt also vom Original sehr stark gekürzt oder wie?
HELENA SCHEUBA: Ja, auf die Momente, wo wir beide das Gefühl hatten, das ist etwas womit man im 21. Jahrhundert auch etwas anfangen kann, mit dieser Situation, die er da durchlebt. Das war dann doch spannender als ich erst gedacht habe.

JOSEF ELLERS: Und wir sind drauf gekommen, dass der Typ schon sehr viel leidet. Kann das interessieren? Ja! Man muss ja das Ganze dann dramatisieren und da fing eigentlich die wirklich schöne Arbeit an. Nämlich zu schauen, welche Szenen nehmen wir, wie schlichten wir das für uns so um, dass es für die Bühne einen dramatischen Bogen ergibt.

SCHiCK: Wie lange hat das gedauert?
JOSEF ELLERS: Das hat lange gedauert, ein Jahr lang in etwa.
HELENA SCHEUBA: Ja, mal mehr, mal weniger.

SCHiCK: Wie habt ihr dann diese moderne Technik, das ganze „social network“ eingebaut und wessen Idee war das?
JOSEF ELLERS: Das war Helena.
HELENA SCHEUBA:  Das war meine Idee, denn ich wollte unbedingt, dass unser Werther eine Figur aus dem Hier und Jetzt ist, er aktuell in 2016/2017 lebt. Es gab wie gesagt mehrere Gründe die für diese Art der Inszenierung gesprochen haben. Wenn ich also die Geschichte heute erzähle über einen jungen Mann, kommt man quasi nicht drum herum „social media“ zu verwenden. Damals haben sie Briefe geschrieben, heute schreibst du dir auf Whatsapp und Facebook oder whatever. Ich habe mich dann mal langsam vorgetastet, ob es sich mit unserer Textfassung ausgehen würde, und zu meiner großen Freude ist es sich nicht nur gut ausgegangen, sondern hat auch viele Probleme gelöst, die wir gehabt hätten. Vor allem im Zuge, dass man diese Geschichte halt nur mit einem Menschen erzählt auf der Bühne und wir in der Originalsprache bleiben wollten.

JOSEF ELLERS: Weil unsere Figuren ja quasi alle über „social media“ und über diese Identitäten dazukommen.

HELENA SCHEUBA: Genau! Und es ist einfach immer spannender, wenn ich Werthers direkte Reaktion zeigen kann als wenn ich es durch ihn nacherzählen muss. Mit diesen Bildern kannst du das leichter machen.

SCHiCK: Wie lange habt ihr circa gebraucht um das alles technisch einzurichten?
HELENA SCHEUBA: Wir haben ein Monat nur die Videos gemacht, also von Fotos schießen (Fotos © Philine Hofmann) zu sie auf Instagram, Facebook und Co zu laden. Das Aufnehmen aufs Handy, alles zusammen zu schneiden und das alles circa 20mal (lacht).
JOSEF ELLERS: Und man darf nicht vergessen: jedes Foto musste ja wie ein Schnappschuss aussehen aber gleichzeitig eine totale Aussage haben, eine richtige Geschichte erzählen. Plus die Hashtags auf und zu den Fotos sind ja wirklich fast alles Originalzitate. Wir haben da wirklich versucht, so nahe wie möglich am Original zu bleiben.

SCHiCK: Wie viel Werther steckt denn in dir, Joe?
JOSEF ELLERS: Viel! Ganz, ganz viel! Leider! (lacht).
SCHiCK: Heißt, du bist sehr leidensfähig?
JOSEF ELLERS: Nein, leidensfähig glaube ich nicht. Ich glaube der Titel „Die Leiden des jungen Werther“ ist da ein bisschen irreführend. Vielmehr glaube ich, dass er sich sehr in etwas hineinfühlen und sich für etwas begeistern kann. Hier im Stück ist es Lotte. Es kann aber im Grunde auch alles andere sein. Er kann sich einfach sehr, sehr stark für etwas begeistern und sich so arg hineinsteigern, dass es fast schon ein bisschen zu einem Fanatismus ausartet. Das ist jetzt bei mir zum Glück nicht der Fall, aber diese Begeisterung für bestimmte Dinge, die teile ich da schon sehr mit ihm. Das kann aber wie gesagt alles sein. 

HELENA SCHEUBA: Auch bei mir im echten Leben gibt es immer mal wieder Situationen, die mich dann an bestimmte Sequenzen aus dem Stück erinnern. Und das fand ich halt spannend, dass in diesen Figuren, in dieser Geschichte so viel drinnen steckt, dass man sich damit identifizieren kann, sich Menschen darin wiedererkennen können. Vor allem junge Menschen heutzutage, die den Zugang dazu nicht hätten oder haben.

JOSEF ELLERS: Das Schöne ist auch, dass wir die klassische Sprache behalten haben. Das ist für mich das Spannende. Es ist so eine pittoreske, alte Sprache, wo so viele Bilder drinnen sind, auf die wir heute vielleicht gar nicht mehr kommen würden.

SCHiCK: Du spielst es aber auch so, dass man gar nicht das Gefühl hat, dass es klassische, alte Sprache ist. Du spielst wirklich so, als wäre es unsere ganz normale, heutige Sprache.
JOSEF ELLERS: Das freut mich sehr, Danke! Ein schönes Kompliment!
HELENA SCHEUBA: Das war schon auch unser Ziel, dass er das so rüber bekommt, das es nicht antiquiert klingt, sondern aktuell.

SCHiCK: Das ist euch definitiv gelungen!
JOSEF ELLERS: Da muss man schon auch ein Lob an die Regie richten, die einen dahintreibt, jeden Gedanken, jeden Satz für sich als Spieler komplett klar zu machen. Für sich zu sagen: „was heißt das und was will er mit diesem Bild sagen?“ Damit es nicht einfach nur in der Luft steht das Ganze.

SCHiCK: Damit es nicht nur aufgesagter Text ist, oder?
JOSEF ELLERS: Absolut.
HELENA SCHEUBA: Der Trick klingt im Grunde ganz einfach: wenn der Schauspieler genau weiß wovon er spricht, dann weiß es auch das Publikum. Gerade mit so alten Texten muss man halt ein bisschen genauer arbeiten und das haben wir gemacht.

SCHiCK: Ist Helena eine strenge Regisseurin?
JOSEF ELLERS: Nein, eine sehr Genaue, Präzise! Sie ist immer sehr darauf bedacht, dass es wahrhaftig und ehrlich ist. Sie erkennt auch sofort, wenn etwas nicht ehrlich gespielt ist. Man hat jedoch die totale Freiheit sich auszuprobieren. Junge Löwen oder Hunde spielen ja auch nur, wenn sie sich frei fühlen. Und diesen Freiraum gibt sie einem als Schauspieler. Auch, mal falsch sein zu dürfen, dementsprechend mag man sich aber dann auch vollkommen reinhauen in die Geschichte. Sie sagt dann zum Beispiel: „Das ist gut, das behalten wir. Das nicht!“ (lacht). Man kann mit ihr super diskutieren, und man merkt, es geht immer ums Stück bei ihr. Nie um die Inszenierungsidee. Immer nur, „Wie erzählen wir am besten dieses Stück?“ 

SCHiCK: Für welche Altersklasse, glaubt ihr, ist euer Stück?
JOSEF ELLERS: Für alle! Wir hoffen, für jede Altersklasse. Nämlich wirklich!

SCHiCK: Und ab welcher denkt ihr können sich Jugendliche euer Stück ansehen um es zu verstehen?
JOSEF ELLERS: Ab 13-14 Jahren. 13+ würde ich sagen. So wenn man zum ersten Mal überrissen hat, dass das Mädchen gegenüber doch mehr als nur interessant ist. Und man vielleicht auch schon die ersten Berührungen wissentlich ausgetauscht hat. Nicht nur unterbewusst, da glaube ich fängt es an interessant zu werden.

SCHiCK: Jetzt habt ihr ja auch einen Verein gegründet…
JOSEF ELLERS: Genau, den Kulturverein Sauerteig!

SCHiCK: Sauerteig?
JOSEF ELLERS: Ja! Das ist übrigens auch ein Werther Zitat! Unser liebstes Zitat aus dem Stück! Nämlich der lautet (Werther sagt über Lotte): „Der Sauerteig, der mein Leben in Bewegung setzte, fehlt!“ Für uns ist der Sauerteig genau das, was wir hier machen, nämlich Kultur zu produzieren.

SCHiCK: Könntet ihr euch zum Beispiel auch vorstellen „#Hamlet“ oder„#Romeo“?
JOSEF ELLERS: Ich glaube man könnte das mit sehr vielen Stücken genauso aktuell machen.
HELENA SCHEUBA: Also den Hamlet nehmen wir sicher ins Visier! Aber das dauert noch ein bisschen. Und das wird wahrscheinlich nicht ein „Hashtag Hamlet“ werden, sondern etwas Anderes.

SCHiCK: Ich glaube ja, dass man gerade so, in der Kombination aus alten Stücken mit klassischer Sprache und modernem Social Networking, der Jugend heute viele Stücke verständlicher und schmackhaft machen könnte. Zum Beispiel an Schulen!
HELENA SCHEUBA: Das machen wir auch schon! Es kommen ja auch viele Jugendliche in unser Stück und darüber bin ich sehr froh. Wir haben bereits einige Schulvorstellungen gehabt, uns buchen auch immer wieder Klassen selbständig.
JOSEF ELLERS: Genau! Wir haben da so zwei Versionen: entweder wir kommen selbst in Schulen oder verschiedene Schulklassen sammeln sich zusammen und kommen zu uns ins Theater, wie jetzt zum Beispiel am Mittwoch im Bronski & Grünberg.

SCHiCK: Wie ist es denn, im Bronski zu spielen?
JOSEF ELLERS: Ganz toll! Ganz ein toller, intimer Rahmen mit einem wunderbaren Team. Die mit komplettem Herz dabei sind.
HELENA SCHEUBA: Die das Theater aus demselben Spirit gegründet haben wie wir. Nämlich, wir wollen das machen worauf wir Bock haben.

JOSEF ELLERS: Ja, und um das Ganze einem Publikum direkt und mit viel Herz näher zu bringen. Ich glaube, das spürt man hier ganz stark und deshalb komme ich auch so gerne hierher. Man fühlt sich hier wohl, so wohl, dass man nach der Vorstellung immer gerne länger sitzen bleibt. In der Flamingo Bar geht immer noch einer, wie man so schön sagt.  

SCHiCK: Was sind denn eure nächsten Projekte nach  Werther?
HELENA SCHEUBA: Dürfen wir das schon sagen?
JOSEF ELLERS: Ja natürlich dürfen wir das schon verraten.

HELENA SCHEUBA: Also unser nächstes Stück ist dann auch wieder im Bronski & Grünberg, Premiere ist am 22. September 2017 mit Richard III.

SCHiCK: Auch wieder mit modernen Elementen oder klassisch?
HELENA SCHEUBA & JOSEF ELLERS: Das verraten wir noch nicht.

HELENA SCHEUBA: Aber diesmal mit einem größeren Team, das ist schon mal fix. Der Rest ergibt sich noch. Vor allem bei der Textfassung, wo wieder viel Wein getrunken werden wird.
JOSEF ELLERS: Es wird aber schon auch brav gearbeitet (lacht).

SCHiCK: Wie geht ein Josef Ellers mit Kritik um?
JOSEF ELLERS: Sehr positiv, wenn sie konstruktiv ist! Ich bin immer sehr froh über Kritik, denn das bringt einen doch weiter. Man kann sie sich zu Herzen nehmen oder auch nicht. Ich höre sehr stark auf mein Bauchgefühl und Gott sei Dank deckt sich das sehr oft mit dem, was der Zuschauer, der Regisseur oder der Kritiker da unten sagt. Da bin ich wirklich sehr froh darüber. Wenn das mal nicht so ist frage ich mich schon sehr genau, „was habe ich da oben gerade nicht bemerkt, was ist mir entglitten, warum war ich nicht im Hier und Jetzt?“.
HELENA SCHEUBA: Meiner Meinung nach ist er selber mit sich sehr viel kritischer als andere es mit ihm sind.

SCHiCK: Wie seid ihr denn auf  Raphaela Böck gekommen, die ja Regieassistenz bei euch macht?
HELENA SCHEUBA: Die Raphaela ist eine gute Freundin von mir, mit der habe ich schon während der Schulzeit Theater gemacht. Ein wahnsinnig herzlicher, verlässlicher und vor allem mitdenkender Mensch.
JOSEF ELLERS: Bei mir ist es ja sehr schwierig, bei mir muss es einfach stimmen. Wenn ich jemanden neu ins Team dazu hole, das ist auch oft so eine Bauchentscheidung, da muss das dann für mich schon alles stimmen, bevor ich mich da mit jemandem einlasse. Deswegen habe ich auch so sehr gehofft, dass hier jemand kommt, der zu uns passt. Und es hat vom ersten Augenblick gepasst, eine der besten Regieassistentinnen die es gibt, muss ich wirklich sagen. Und die Fotografin (Philine Hofmann) ist bitte auch nicht zu verachten (lacht). 

SCHiCK: Letzte Frage: Gibt es irgendein Haus wo ihr gerne mal spielen würdet?
JOSEF ELLERS: Lustigerweise kommt es mir überhaupt nicht aufs Haus drauf an, sondern, dass die Leute kommen, dass Leute da sind. Das kann dann echt überall sein. Egal an welchem Ort. Hauptsache die Leute sind da, denn für die ist es ja gemacht. Und idealerweise nehmen sie vielleicht irgendwas aus der Vorstellung mit. Das würde ich mir wünschen.

SCHiCK: Meine Lieben, vielen Dank für das spontane Interview und „Toi Toi Toi“ weiterhin!

 

#WERTHER

BESETZUNG
WERTHER: Josef Ellers

REGIE: Helena Scheuba
BÜHNENBILD: Raphaela Böck

WEITERE VORSTELLUNGEN:
Di., 18. April, Mi., 19. April, Sa., 22. April, Di., 25. April, Sa., 20. Mai, So., 21. Mai 2017
jeweils um 19:30 Uhr

im

BRONSKI & GRÜNBERG
Müllnergasse 2, 1090 Wien
office@bronski-grünberg.at

 

WEBSITE: www.bronski-gruenberg.at
TRAILER: https://vimeo.com/164393691
FACEBOOK #WERTHER: www.facebook.com/profile.php?id
FACEBOOK BRONSKI: www.facebook.com/bronskigruenberg

WIR VERLOSEN
3 Karten für „#Werther“ im Bronski am 25.April 2017 um 19:30 samt „Meet & Greet“
Füllt uns das Gewinnspielformular bis 23. April 2017
mit dem Betreff  „WERTHER“ aus.

Die Gewinner werden telefonisch verständigt!

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