BÜHNE

Amy MacDonald`s neue Platte erschien heute

Von  | 

Amy Elizabeth Macdonald ist zwar nicht die Enkelin von Donald Duck, da sie zu 100 %  Mensch ist. Nun präsentiert sie ihr neues Album „The Human Demands“.

Amy Macdonald wurde in dem schottischen Ort Bishopbriggs (im schottisch-gälischen Coille Dobhair) geboren, irgendwo im Mittelwesten ganz oben in England. Schon immer wollte ich diese Gegend besuchen, doch leider hatte ich noch keine Zeit dazu.

Mit 12 Jahren lernte Amy Akustikgitarre zu spielen. Als Schlüsselerlebnis für ihre Karriere bezeichnet sie einen Auftritt von Pete Doherty, der als Kate MossHabschi bekannt wurde.

Ab Mitte der 2000er Jahre  folgten  6 Millionen verkaufte Longplayer. Vier Top-5-Studioalben, zwei davon sogar auf Platz 1 der UK-Album-Charts. Welttourneen vor insgesamt mehr als 3,3 Millionen Menschen. Über 200 Millionen Spotify-Streams. Eine Single (“This Is The Life“ / 2007), die in zehn Ländern auf Platz 1 ging. Eine seit 15 Jahren ununterbrochen andauernde internationale Erfolgsgeschichte, in der sie unbeirrt und unermüdlich ihren eigenen Weg gegangen ist. Von so einem erfolgreichen Leben träumte die damals 13-jährige Amy wohl noch. Doch sie ging ihren Weg und trat bei der Verleihung der FIFA Awards 2012 auf und sang mehrmals vor den Länderspielen Schottlands dessen inoffizielle Nationalhymne „The Flower of Scotland“.

 

Und nun – ihr neuestes Album: „The Human Demands“ auf  Deutsch: „Die menschlichen Forderungen“.

Dieses wurde von Jim Abbiss von den Arctic Monkeys / Kasabian produziert. Es verbindet Macdonald wieder mit ihren ursprünglichen Wurzeln und ihrer Fähigkeit, Songs zu schreiben. Diese klingen, als hätte es sie schon immer gegeben – wenngleich in neuer Bruce-Springsteen-ähnlicher Grandeur einer Großbildleinwand und einem Drive, der zu ihrer kraftvollen, resonanten Alt-Stimme passt.

„Das Album scheut nicht davor zurück, sich auch der schwierigeren Themen anzunehmen, mit denen sich die meisten von uns früher oder später auseinandersetzen müssen: sich verlieben, Brücken abreißen, Depressionen bewältigen, erwachsen werden.“

Und das von einem auf einer Akustikgitarre spielenden Indie-Rocker, der die ganze Zeit nur eins wollte – sich beim schottischen „T In The Park“- Festival mit Travis die Bühne teilen. „Fran Healy“ im Jahr 2000 – ich war gerade mal 13 Jahre alt war und wollte immer mit „Travis“ (eine schottische Kultband) zusammen auf der Bühne des “T In The Park‘- Festivals“ stehen. Das hat mich überhaupt erst dazu gebracht, das alles machen zu wollen„, sagt Amy Macdonald, während sie darüber sinniert, wie sie durch das Schreiben des neuen Albums wieder in dieses magische Gefühl jugendlichen Sturm und Drangs zurückversetzt wurde.

„Ein Jahr später spielte ich auf dem ‚T In The Park‘ – im darauffolgenden stand ich auf der Hauptbühne. Und all das hatte damals in diesem einen Moment begonnen. Das Seltsame ist, dass es sich jetzt so anfühlt, als ob ich genau zu diesem Moment zurückgekehrt wäre. Alles fühlt sich brandneu und aufregend an – alles beginnt noch einmal von vorn.“ so die 33-Jährige, hübsche Schottin.

Please follow and like us:
Facebook
Facebook
Twitter
Visit Us
PINTEREST
Instagram
YouTube
YouTube

You must be logged in to post a comment Login

Gib deinen Senf ab!

Vielen Dank für Dein Sharing!