KULTUR

Der s(w)ingende Heimwerker

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Dass Andreas Steppan Rhythmus im Blut und den Schalk im Nacken hat, wissen wir ja schon seit mehr als 30 Jahren. Nun zeigte sich der letzte Gentleman der Kabarettbühne wieder von seiner besten Seite und präsentierte im  Wimberger seine neue, swingvolle CD „Steppan singt …“. 

Friedrich Infeld, General Manager des ARCOTEL Wimberger Wien, begrüßte die illustre Gästeschar zur freudig erwarteten CD-Präsentation des ehemaligen ORF-„SelfManAndreas Steppan. Der neue Hoteldirektor ließ es sich nicht nehmen, dem exklusiven Konzert in kleinem Rahmen beizuwohnen: „Das Arcotel Wimberger hatte immer schon eine Nähe zur Kultur, deshalb freut es mich besonders, dass Andreas Steppan seine CD-Präsentation bei uns macht. Seit 20 Jahren bewundere ich Andreas Steppan in Film und Fernsehen, jetzt habe ich endlich die Gelegenheit, ihn persönlich kennen zu lernen.“

Ein Gentleman der alten Schule mit einem ausgeprägten Stimmvolumen. Seit Monaten tourt Andreas Steppan mit seinem Soloprogramm „Steppan singt“ durch Österreich. Stets begleitet am Flügel von Bernhard von Ham. Auf der Tour entstand vor erst sechs Monaten die Idee zur ersten Steppan-CD. Um Kosten zu sparen, wurde die eigene Wohnung zum Aufnahmestudio. „Wir haben diese CD bei mir im Wohnzimmer aufgezeichnet. Gott sei dank ist bei uns wenig Flugverkehr“, scherzte der gebürtige Oberösterreicher. In kreativer und humorvoller Atmosphäre wurde die Produktion schlussendlich vollbracht.  Laut Steppan wurde er von seinem Pianistenfreund regelrecht angetrieben und voll motiviert. Er war sinnbildlich Passagier auf der von Ham-Lokomotive.

Mit seinem weitgefächerten Repertoire der ausgesuchten Lieder kann man ihn nicht so recht in eine bestimmte Schublade stecken. Oldies von den Rat Packs oder Udo Jürgens folgen modernere Lieder, wie etwa von Andreas Bourani, aber auch das Wienerlied erklingt von der CD. Natürlich gab Andreas Steppan einige seiner Lieder zum Besten. Begonnen hat er mit dem ehrenwerten Haus. Im Mezzanin hatte er dann einen Texthänger, besser gesagt einen Strophenhänger, den er aber auf eleganteste charmante und kabarettistische Art und Weise seinem Publikum schmackhaft machte. „I liassart Kirschen für di wachsen“ war die Hommage auf den im Publikum anwesenden Prof. Karl Hodina. Seinen ausgeprägten Familiensinn lebte er mit einem vorgetragenen Geburtstagslied für seine 27-jährige Tochter Samantha Steppan aus. Am Ende seiner Liederpräsentation hielt er noch eine kleine Dankesrede, und darin fehlte auch nicht Christoph Columbus, der ja Amerika entdeckte und ohne dem schließlich ein Frank Sinatra, Dean Martin oder Sammy Davis jun. vielleicht niemals bekannt geworden wären. Der Entertainer ist und bleibt auch Kabarettist.

KÜNSTLER-WEBSITE: www.steppan.at
LOCATION-WEBSITE:
www.arcotelhotels.com/de/wimberger

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