SCHiCK MODE

DES MANNES SCHICKE HOSEN

Von  | 

Beinkleid mit WOW-Effekt

VERDANDY HEISST DAS NEUE ÖSTERREICHISCHE LABEL, WELCHES SICH VORERST DEM HOSEN-DESIGN FÜR MÄNNER WIDMET. DIE BEIDEN INTERNATIONAL ERFOLGREICHEN MODELS UND GRÜNDER MANUEL RAUNER UND MARTIN PICHLER KONNTEN DURCH IHREN BERUF SCHON VIEL ERFAHRUNG IN DER MODEBRANCHE SAMMELN, MÖCHTEN NUN ABER SELBST „DIE HOSEN ANHABEN“.

EINE SCHICKE LINIE FÜR DIE MÄNNERWELT EXISTIERT BEREITS, DOCH IN ZUKUNFT SOLLEN SICH AUCH FRAUEN AN DEM NEUEN LABEL ERFREUEN KÖNNEN.

Ziel war es, die eine Hose zu kreieren, deren Eigenschaften oftmals vergebens gesucht werden. So vereinen die neuen Verdanyms schickes Design, Wohlfühlfaktor und Bewegungsfreiheit. Der Name Verdandy kommt dabei nicht von irgendwoher. Inspiriert von der nordischen Schicksalsgöttin Verðandi, welche die Schicksalsfäden eines jeden Menschen spinnt, setzen auch die beiden Designer auf die Kraft der Gegenwart. Die Schicksalsfäden schillern in verschiedenen Farben, bilden das Markenzeichen des Labels und verleihen jedem Stück sowohl Identität als auch Charakter.

Mit ihren „Verdanyms“ zählen die Models Martin Pichler und Manuel Rauner bereits zu den Highlights der diesjährigen Vienna Fashion Week und werden dort in einem zwar vertrauten, aber dennoch neuen Umfeld ihre erste eigene Show präsentieren. Um sich selbst ein Bild von der grandiosen Arbeit zu machen, haben Kunden ab September die Möglichkeit, die Produkte in zwei Wiener Stores zu probieren. Die SCHiCK Redaktion hat sich das Label für euch schon vorab genauer angesehen und es sich natürlich nicht nehmen lassen, die Herren der Schöpfung um ein Interview zu bitten.

 

SCHiCK INTERVIEW MIT VERDANDY

SCHiCK: Eure Wege kreuzten sich im Laufe eurer beiden erfolgreichen Modellkarrieren. Wann kam der Entschluss, eine Zusammenarbeit als Designer zu beginnen?
Verdandy:
Der Drang, sich selbständig zu machen und unserer Kreativität freien Lauf zu lassen, war schon lange Thema in zahlreichen Gesprächen. Das liegt sicher auch in unserem Freundeskreis begründet, wo einige diesen Schritt schon gewagt haben. Da wir beide schon immer großes Interesse an Mode hatten und wir auch unter stressigen Bedingungen harmonieren, war eine Zusammenarbeit einfach die logische Konsequenz daraus.

SCHiCK: Der Name Verdandy hat eine sehr tiefgründige Bedeutung. Wie kam es zu dieser Wahl? Ist die Gegenwart für euch wichtiger als der Blick in die Zukunft?
Verdandy:
Der Name Verdandy entstand eigentlich aus einer, rückblickend betrachtet, glücklichen Not heraus. Wir hatten ursprünglich einen anderen Namen gewählt, den wir nach einigen Monaten aber aufgrund einer angeblichen Namensähnlichkeit verwerfen mussten. Da wir vielseitig interessiert sind – darunter auch Sagen und Mythologien – kamen uns die Schicksalsgöttinnen der Nordischen Mythologie in Erinnerung, die den Lebensfaden eines jeden Menschen spinnen. Hierbei steht „Verðandi“ für das Wesentliche und repräsentiert die Gegenwart. Wir konnten uns auf Anhieb mit dieser Gestalt identifizieren, weil Verdandy für schnörkelloses, minimalistisches Design steht und sich in all unseren Modelinien die Schicksalsfäden in Form von farbigen Nähten wiederfinden. Natürlich ist der Blick in die Zukunft wichtig. Doch nur in der Gegenwart kann man gestalterisch tätig sein, formen und die Wirklichkeit verändern. Viel zu oft lebt man im „Morgen“ anstatt im Hier und Jetzt, ohne zu realisieren, dass man nur in der Gegenwart sein Schicksal tatsächlich in der Hand hat. Nicht umsonst bedeutet Verdandi auch „das Werdende“.

SCHiCK: Als international erfolgreiche Models konntet ihr nicht nur viel Erfahrung in der Branche sammeln, sondern auch bekannte Designer kennen lernen. Gab es darunter Vorbilder, die euren Stil inspirierten?
Verdandy: Jeder gute Designer muss seinen eigenen Stil erschaffen, der sich in der jeweiligen Modelinie findet und den die Kunden auch erkennen können. Insofern war es uns sehr wichtig, einen eigenen Verdandy-Stil zu kreieren und unverkennbar zu sein. International bekannte Designer zeigen uns, wie es gehen kann, jedoch ist das Kopieren immer eine schlechte Herangehensweise. Denn es gibt immer nur ein Original.

SCHiCK: Das Label Verdandy steht neben hoher Qualität auch für eine faire Behandlung in der Produktion. Ein sehr wichtiger Aspekt in der Modebranche. Ist es euch für eure private Garderobe ebenfalls wichtig, auf nachhaltige Produktion zu setzen?
Verdandy:
Wir haben früher nie darauf geachtet, woher oder vor allem wer unsere Kleidung gemacht haben könnte. Dies hat sich in unserem Bewusstsein seit langem schon geändert, und dieses Umdenken wird sich langfristig hoffentlich auch durchsetzen. Denn je mehr Medien über die menschenunwürdigen Zustände in bestimmten Produktionsländern berichten, desto mehr Käufer können sich mit der Mode, die sie tragen, nicht mehr identifizieren. Früher verband man mit bewusster und nachhaltig produzierter Mode eher Selbstgestricktes von der Oma, aber das ist mittlerweile komplett obsolet. Da wir ausschließlich in Europa produzieren, kaufen wir bewusst ein und achten soweit wie möglich auf Herkunft und diverse Zertifikate.

SCHiCK: Die Stoffauswahl sowie das Design der Linie VERDANYMS sind äußerst interessant und speziell. Wie kam es zur Entstehung dieses Designs und was möchtet ihr in der Modewelt damit zum Ausdruck bringen?
Verdandy:
Wie vorhin bereits erwähnt, wollten wir keine billige Kopie sein und hatten eine ganz natürliche Herangehensweise. Wir haben jene Ideen von Schnitt, Stoff und Details verwirklicht, die wir selber immer gesucht, jedoch nie gefunden hatten. Wir wollten Mode wieder zu ihrem Ursprung führen und folgen keinem Zwang oder Mainstream. Für uns stehen Bequemlichkeit gepaart mit unverfälschtem, minimalistischem Stil und Innovation im Vordergrund. Deshalb auch der Bezug zu Dandy in unserem Wortlaut. Unsere Verdanyms zeichnen sich durch den neuartigen und extraweichen Jersey-Denim-Stoff aus, welcher den Wohlfühlfaktor einer Jogginghose mit authentischem Jeans-Look kombiniert und auch dank Stretch uneingeschränkte Bewegungsfreiheit garantiert.

SCHiCK: Bislang habt ihr euch auf das Design von Jeans für Männer konzentriert, doch auch Frauen sollen sich bald über einige Modelle freuen dürfen. Was schwebt euch als Erweiterung des Sortiments vor?
Verdandy:
Wir waren überrascht, dass wir relativ schnell große Nachfrage unserer Verdanyms von Frauen erhalten haben. Dementsprechend wollen wir diesem Wunsch auch nachkommen. Wir stehen für gut durchdachte, qualitativ hochwertige Produkte und nehmen uns die Zeit, die wir dafür benötigen, um dies zu verwirklichen. Wir denken, im Frühjahr nächsten Jahres könnte die erste Frauenlinie auf dem Markt sein.

SCHiCK: Ihr werdet auch bei der diesjährigen Vienna Fashion Week eine eigene Show haben. Welche Erwartungen stellt ihr an den Event? Wie nehmt ihr diese neue Erfahrung wahr, nachdem ihr als Models normalerweise auf und nicht hinter der Bühne agiert?
Verdandy:
Die Vienna FW hat sich über die Jahre hinweg immer mehr Aufmerksamkeit erkämpft und verdient auch internationale Anerkennung. Schließlich gibt es hierzulande viele talentierte Designer mit zahlreichen Exporten ins Ausland. Es freut uns, gleich unmittelbar nach unserem Start als Modelabel bereits eine eigene Show zu haben und unsere Verdanyms zum ersten Mal einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren zu können. Wir kennen die Abläufe aus Sicht eines Models, trotzdem fühlt es sich vertraut und gut an, auch hinter der Bühne zu stehen.

SCHiCK: Die Lieferung erfolgt über den Online-Vertrieb, gibt es für Kunden dennoch vorab eine Möglichkeit, die Modelle zu Gesicht zu bekommen, um sich von eurer grandiosen Arbeit zu überzeugen? Verdandy: Zunächst einmal vielen Dank für das Prädikat „grandios“! Wir haben sehr viel Herzblut in unsere Produkte gesteckt und sind glücklich, dass Verdandy ab September neben dem Online-Shop in zwei sehr guten Stores in Wien erhältlich sein wird. Kunden werden so die Möglichkeit haben, unsere Mode anzufassen und anzuprobieren. Mit diesem haptischen Erlebnis wird vielen auch die Bedeutung unseres Mottos klar werden: „For that good-looking feeling“

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