KULTUR

„Viva La Muerte“ – Zirkus des Grauens

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Nach „Aeternitas Reloaded“ öffnet der „Zirkus des Grauens“ mit „Viva La Muerte“ wieder ihre Pforten zur Hölle in Wien. Seit dem 8. April heißt es auf der Donauinsel erneut „Manege frei“ für Zombies, Killer-Clowns, Feuerspucker, Freaks, Mörder und allen möglichen Albtraum-Figuren.

Von Donnerstag bis Sonntag ab 20 Uhr kann man sich 120 Minuten lang seinen größten Ängsten stellen oder sich in ein Abenteuer mit einer Extraportion Adrenalin stürzen. In Deutschland schon länger ein Renner, braucht diese Art der Unterhaltung wohl in dem eher konservativen Österreich seine Zeit, um sich zu etablieren. Unter der Leitung von Zirkusdirektor Mike Reinhard (Circus Aros) hat die Familie Reinhard, die das Zirkusleben schon in sieben Generationen führt, eine schaurig schöne Geschichte für uns bereitgestellt. Um diese zu verstehen, müssen wir zurück zum Ursprung der Handlung gehen: Anfang des 17. Jahrhunderts reisen Marcus und Rebecka Reinhard mit ihrem Wanderzirkus durch Osteuropa und gelangen so in eine seltsame Stadt in den Karpaten. Eines Nachts überfallen Dämonen ihr Lager. Der Pakt Aeternitas konnte scheinbar ihre Leben retten. Von da an waren sie verflucht, ewig auf Erden zu reisen und Unheil zu verbreiten („Aeternitas Reloaded“). In „Viva La Muerte“ wird der Zirkusdirektor aufgrund seines Verrates mitsamt seiner Gehilfen zur Rechenschaft und in die Zwischenwelt gezogen. Dort werden sie gezwungen, die bösen Seelen bei sich aufzunehmen und  jeden Abend aufs Neue die Gehilfen der Hölle zu unterhalten. Vorhang auf für das Spiel des Todes.

Als großer Zirkusfan ließ ich es mir nicht nehmen, mir zuerst selber ein Bild von der Show zu machen. Mit der Vorstellung, dass mich eine Inszenierung im Stil von „Das letzte Einhorn“ erwartet, ging ich hin, mit einem verstörten Halloween-Gefühl kam ich wieder heraus. Beim Eingang angekommen begrüßen mich schon zu Beginn ein Michael MyersJigsaw oder gruselige Halbtote an der Snackbar.

Acht Uhr: Der Zirkusdirektor begrüßt das Totenvolk, und schon wird die Bühne geschwind in eine Zombiehöhle verwandelt. Sei es nun André, das Akrobat-Multitalent, Michele, die Untote, Seraina, die besessene Trapezkünstlerin, Maria, die finstere Hula Hoop-Tänzerin, René, der Teufel, Mr. Extrem (Kurt Späth), der Unzerbrechliche, oder Attila und Zoran, die zwei Psycho-Clowns. Sie alle lassen einem dezent das „Herz in die Hose rutschen“. Während der  Zuschauer sich auf die Vorstellung konzentriert, kann es schon vorkommen, dass einer der Clowns oder Freddy Krueger mit dem Messer spazieren geht und plötzlich hinter einem steht. Auch Unfreiwillige aus dem Publikum dürfen Teil des Ensembles sein, entweder auf dem elektrischen Stuhl oder als Messerwerfer-Opfer. Untermalt werden die ganzen Szenarien meist mit düsterem Heavy-Metal-Electronic-Sound. Die Lichtershows, der richtige Einsatz der Nebelmaschinen und die aufwendigen Masken und Kostüme sind dann noch die i-Tüpfelchen des Schauspiels.

Die Highlights sind definitiv die Ankunft von Haures, dem Feuerfontänen-schleudernden Dämon auf seinem Motorrad und das erstmals eingesetzte „Rueda de la muerte“, dem Todesrad.
Wer ein schwaches Herz oder schwache Nerven besitzt, auf einer seriös-konventionellen Welle surft, oder ein Kindheitstrauma von „ES“ hat, sollte sich von dieser Art Veranstaltung fernhalten.

Kinder unter 14 Jahren sind nur in Begleitung von Erwachsenen zugelassen.
Das Veranstaltungsgelände ist über die U6 (Stationen Neue Donau und Handelskai) sowie die Straßenbahn-Linie 31 (Station Floridsdorferbrücke/Donauinsel) zu erreichen.

www.zirkusdesgrauens.at

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3×2 Tickets für die Vorstellung am 21.04.2016!

Schreibt uns bis zum 15.04.2016 mit dem Betreff „VIVA LA MUERTE“
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Der Gewinner wird per E-Mail verständigt!

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16 Comments

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  16. Andreas Kalchbrenner

    19. April 2016 at 11:40

    Am 20. April gib es eine Benefizveranstaltung der Schmetterlingskinder (Debra – Austria) – weitere infos hier:

    https://www.facebook.com/events/980469782006177/

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